Workshop Navigations-App "Komoot"

Der ADFC Ingolstadt bietet einen Workshop zur Planung von Fahrradtouren über die Navigations-App Komoot an. Kursleiter Martin Köster zeigt die wichtigsten Punkte von Komoot und die Schritte zu Erstellung einer eigenen Radtour. Anschließend haben die Teilnehmer selbst die Möglichkeit, das Gelernte in die Praxis umzusetzen.

  • Wann: Donnerstag, 6. Juni 2024 um 18.00 – 19.00 Uhr
  • Wo: DJK-Vereinsgaststätte, Lindberghstraße. 73, 85051 Ingolstadt (Eingang rechts vom Haupteingang Sporthalle Schulzentrum Ochsenschlacht) 
  • Anmeldung: Da nur eine begrenzte Zahl von Teilnehmern möglich ist, bitte unbedingt anmelden unter vitus.stuerber@web.de      
  • Anmeldeschluss: bis 4. Juni 2024
  • Kosten: für ADFC-Mitglieder ist der Kurs kostenlos (bitte Nachweis mitbringen), für alle anderen fällt ein Unkostenbeitrag von 15,00 Euro an

Was ist Komoot?  

  • Komoot ist eine der weltweit führenden Navigations-Apps für Menschen, die Rad fahren, Laufen oder Wandern und ist für Android und iOS verfügbar. Eine Planung kann aber auch direkt über die Webseite erstellt werden.
  • Komoot richtet sich nicht nur an Radfahrende, sondern auch an Wanderer und Läufer.
  • Es bietet die Möglichkeit, die eigenen Touren abzuspeichern und offline zu nutzen. Auch Bilder lassen sich einstellen.
  • Die Komoot-Community ist ein riesiges Netzwerk um sich mit anderen auszutauschen, sich gegenseitig zu informieren und zu inspirieren.

Wichtig:

  • Bitte unbedingt die eigenen Geräte wie Laptop, Tablett oder Smartphone mitbringen, wir können keine Geräte zur Verfügung stellen.
  • Voraussetzung ist ein eigenes Komoot-Konto. Anmelden bzw. Registrieren bitte unter  www.komoot.de .

 

Die 2. Kidical Mass in Ingolstadt ist vorbei - und trotz Regen hatten alle viel Spaß!

Fotos und mehr zu Kidical Mass unter https://www.adfc-ingolstadt.de/kidical-mass/

Infos zu den Schulstraßen findet ihr hier: https://www.adfc-ingolstadt.de/aktuelles/


 

Der ADFC in Ingolstadt – aktiver – jünger – politischer

Viele Menschen engagieren im Umweltschutz. Nicht nur das, sie fahren selber Rad und haben konkrete Vorstellungen, was sich für Radfahrende ändern muss. Viele hätten gerne „MehrPlatzFürsRad“ und für den ÖPNV, außerdem eine bessere Wegeführung und Ausschilderung, damit das Radfahren entspannter wird. Das ist eines der Ziele des ADFC. Aber dafür brauchen wir Menschen mit frischen Ideen, die sich aktiv für die Radfahrenden und ihren Platz auf den Straßen einsetzen wollen!

Gespräche mit Politik und Verwaltung, Öffentlichkeits- und Pressearbeit z.B. bei Aktionstagen und Veranstaltungen, Planung von Rennrad- und MTB-Touren, die auch für junge Leute interessant sind, aber auch Schulungen zur Verkehrssicherheit sollen den ADFC und damit auch die Radfahrenden in Ingolstadt weiterbringen.

Ein weiteres Thema für Ingolstadt ist das ADFC-Projekt Mapathon. Dabei können Bürger*innen vor Ort ihre Wunschradnetze skizzieren. So können Wünsche der Radfahrenden direkt erfasst und in die Arbeit mit Politik und Verwaltung einfließen.

Eine Bayern und Deutschland weite Zusammenarbeit innerhalb des ADFC bringt u.a. das nötige Know-how.

Du hast Interesse und möchtest dich gerne engagieren?

Dann nimm mit uns Kontakt auf:

Wir, das Team des ADFC Ingolstadt, freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dir!

Hinweise zum Mängelmelder

Über den Mängelmelder des ADFC Ingolstadt können Problem- und Schwachstellen, Verkehrshindernisse und ähnliches über kontakt(..at..)adfc-ingolstadt.de gemeldet werden. Dabei sein sollte eine kurze Beschreibung und eine genaue Ortsangabe (eventuell Angabe der Geo-Koordinaten - Längen- und Breitengrade). Diese werden als Pin in die Karte eingetragen. Weiter werden alle Meldungen gesammelt und regelmäßig an die  Stadt Ingolstadt weitergegeben.

Die Zukunft der Mobilität

Unsere ADFC-Landesvorsitzende, Bernadette-Julia Felsch war im Oktober 2020 in Ingolstadt um mit Konrad Eckmann, dem Fahrradbeauftragten der Stadt Ingolstadt und Pirmin Fontaine, Juniorprofessor für Operations Management an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt über eine zukunftsfähige Mobilität zu diskutieren. Lesen sie hier das im DONAUKURIER erschienene Interview.

 

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